Dienstag, 11. Dezember 2012

Bangkok, Flooting Market, Kanchanaburi und Earwan National Park

Nach einiger Flugverspätung kamen wir Dienstagnacht endlich im Teil 3 unserer Reise an - Indochina. Geplant ist zunächst Thailand zu erkunden und uns dann nach Laos, Kambodscha und Vietnam zu begeben.

Doch zunächst zu Bangkok. Diese chaotische, vielfältige aber dennoch beeindruckende Stadt muss man schon mal gesehen haben. Uns begeisterten vor allem die köstlichen Mahlzeiten, Massagen, viele, viele Tempel, die Leute an sich und der Verkehr - hier zählt kein Grün oder Rot, gelaufen wird, wenn man sich einigermaßen sicher ist das andere Straßenufer heil erreichen zu können. 





Ein weiteres Highlight unseres Bangkokaufenthalts stellte der 05.12 da - der Geburtstag des Königs. Da die Thais ihren König über alles lieben gab es an diesem Tag Paraden, Musik und tratitionelle Tänze. Den kröhnenden Abschluss bildete ein Feuerwerk und viele, viele Lichterschirme die in den Himmel empor stiegen. Allein das Gefühl zwischen tausenden Thais im Kerzenschein zu stehen war beeindruckend.




Im nächsten Tag machten wir uns auf zu den schwimmenden Märkten in Damnuen Saduak. Hier boten die Leute frisches Obst, Antiquitäten und Frittiertes an. Eine fahrt mit dem Longtailboot durch das schwimmende Dorf zeigte uns zudem wie die Einheimischen hier leben.




Danach besuchten wir Kanchanaburi. Die Hauptattraktionen dort sind die Brücke am River Kwai, bekannt aus dem 2ten Weltkrieg und die Eisenbahn des Todes, die uns mitten durch den Urwald zu unserer Unterkunft brachte - einen schwimmenden Bungalow auf dem Fluss mit traumhafter Atmosphäre.




Am nächsten Tag ging es zu den berühmtberüchtigten Erawan Waterfalls. An diesem traumhaften, siebenstöckigen Wasserfall unternahmen wir eine Wanderung und konnten uns im natürlichen Abenteuerbad abkühlen.




Sonntag, 2. Dezember 2012

Southland, Coastel Otago , Coastel Canterbury und Christchurch

Im Southland schauten wir uns die Gartenstadt Invercargill an, hielten wir uns vor allem in den Catlins auf. So entdeckten wir am Waipapa Point riesige Seelöwen und am Curio Bay den Fossil Forest.





Weiter ging es zum Slope Point, dem südlichsten Punkt der Südinsel, wo der Wind so stark ist, dass sich ganze Wälder unter seinem Druck verbiegen.




Außerdem machten wir neben den vielen, vielen Wasserfällen am Tunnel Hill einen alten Eisenbahntunnel unsicher und besuchten eins der wohl verrücktesten Cafes weltweit – die Lost Gispy House-Bus Gallery.



Der Nugget Point beeindruckte vor allem durch die Tiervielfalt (Seelöwen, Seerobben, Pinguine) und dem wunderschön gelegenen Leuchtturm. 



In Dunedin, einer historisch geprägten Stadt, besuchten wir Cadburys World, eine Schokoladenfabrik, viele historische Gebäude und bildeten uns etwas im  Otago Museum. Das besondere Highlight hier ist jedoch die Baldwin Street – die steilste Straße der Welt mit einer Steigung von mehr als 37 Grad.





Am Shag Point schauten wir uns wieder einmal Seelöwen,  Robben und die weniger bekannten Boulders (riesige Steinkugeln am Strand) an. Danach besuchten wir noch gleich die berühmten Moeraki Boulders, die etwas anders aussahen.




Eigentlich planten wir noch zum Mt. Cook Nationalpark zu fahren, doch leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. So entschieden wir uns weiter die Küste entlang nach Christchurch zu fahren.
In Oamaru angekommen wanderten wir etwas durch das Cape Wanbrow, wo wir kleine, süße Blue Pinguines entdeckten und ein wenig am Strand chillten. Außerdem schauten wir uns den Victorian Precinct (alter historischer Hafen) an und stolperten kurzerhand in eine Christmas Party der Stadt.





Christchruch, als eine der Top 10 Städte der Welt 2013 beeindruckte uns vor allem mit der Red Zone (Sperrgiebt mitten in der Stadt nach Erdbeben Februar 2011) und der Re:START City Mall, eine Containershoppingmall im bereits wieder restaurierten Teil der Red Zone. Außerdem besuchten wir hier noch das Air Force Museum und den großen Riccarton Market mit über 300 Ständen. Nun sitzen wir am Flughafen und hören den Weihnachtslieder der Lautsprecher zu, aus denen auch schon „Stille Nacht, Heilige Nacht“ trällerte.



Samstag, 1. Dezember 2012

Southern Lakes und Fjordland

Southern Lakes bedeutet vor allem Lake Wanaka, Lake Hawera und Lake Wakatipu und dazu die Städte Wanaka und Queenstown.

Ob ein gemütlicher Spaziergang am Lake, der Rob Roy Glacier oder der Diamont Lake, überall gab es rund um Wanaka etwas zu entdecken. Zudem besuchten wir hier noch die Puzzling World, irrten dort durch das Labyrinth und liefen durch eine virtuelle Welt – hier fließt Wasser bergauf, Menschen werden zu Riesen und zu Zwergen  …

Rob Roy Glacier
Kea

einer der Top Stellplätze
Diamont Lake
Lake Wanaka
Puzzling World


In Queenstown dagegen bummelten wir mehr durch die Stadt, besuchten den Arts and Crafts Market gönnten uns die berühmtberüchtigten Fergburger und schauten uns die Gärten an. Außerdem besuchten wir Sams Hut, ein immernoch super erhaltenes altes Goldgräberhüttchen.

leckere Fergburger :)
Sams Hut
Das Fjordland wirkt eher wie Norwegen und ist vor allem durch die Fjorde bekannt. Am berühmtesten ist sicherlich der Milford Sound auf dem wir eine Bootstour unternahmen. Die Highlights der Cruize waren mehrere Wassefälle, Pinguine, Seerobben, die Fjordlandschaft und natürlich die gratis Dusche des Wasserfalles. Außerdem gab es an Board gratis Tee und Muffins … Vor allem den Tee benötigten wir auch, denn während der Fahrt schüttete es aus strömen und kurz drauf strahlender Sonnensschein. :)

Aber auch der Weg dorthin ist wunderschön. So machen viele kleine Wanderungen, Highlights wie die Spiegelseen und der Homer Tunnel und viel mehr bereits die Anreise zu einem einmaligen Erlebnis. 

Lake Te Anau
Milford Sound



Mirror Lakes